Ferlin Husky Gonna Shake This Shack Tonight - with Guests: Simon Crum & Terry Preston

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Ferlin Husky: Gonna Shake This Shack Tonight - with Guests: Simon Crum & Terry Preston
• , ,  ,Rockin' &, boppin' - Ferlin Husky in den Fünfzigerjahren als Terry Preston in Los Angeles, als früher Pionier des Bakersfield Sounds und als Partner von Elvis auf dessen ausgedehnten Tourneen
 ,  , , bis zu seiner Allianz mit Alan Freed und den Aufnahmen als Simon Crum.
• , ,  ,Entdecken Sie eine gänzlich andere Seite des Sängers mit der sanften Stimme, der 1957 mit ,Gone ,den von Popmusik geprägten Nashville Sound mitbegründete.
• , ,  ,Insgesamt 32 Einzeltitel, darunter sechs Hits, zwei zuvor unveröffentlichte Aufnahmen und Raritäten, erstmals auf CD.
• , ,  ,Wunderschön illustriertes Booklet voller seltener und nie zuvor gezeigter Fotos.
• , ,  ,Ausführliche Linernotes von Scott B. Bomar mit detaillierten Lebensläufen und Erkenntnissen aus unveröffentlichten Interviews mit Ferlin Husky, Jim Ed Brown, Dallas Frazier, Jan Howard, Ken Nelson, Jean Shepard, , Leona Williams und vielen anderen!
Ferland Huskey wurde im Südosten Missouris geboren. Während seiner Karriere kannte man ihn als Ferlin Huskey, Tex Terry, Terry Preston, Ferlin Husky (ohne das 'e') und Simon Crum, jene von ihm verkörperte Comicfigur, die er als eigenständige Person betrachtet sehen wollte. Die musikalischen Ebenen auf denen er sich bewegte waren so grundverschieden wie seine Identitäten. Husky bewegte sich gleichermaßen selbstverständlich auf dem Gebiet der glatten urbanen Country Music der 60er wie in der Welt ländlich-ungehobelter Hillbilly-Bopper oder haarsträubender alberner Songs. Letztlich könnte man irgend ein Thema wählen und daraus eine gelungene Zusammenstellung mit seinem Material machen.
Die Karriere von Ferlin Husky begann unter dem Namen Tex Terry in den Honky Tonks von Mississippi. Ende 1948 ging er zurück nach Kalifornien, wo er Mitglied von Big Jim DeNoons Band in Salinas wurde. DeNoon war es auch, der ihm den ersten Plattenvertrag mit dem 4 Star-Label vermittelte. Als er mit Smiley Burnette, einem Kumpel von Gene Autry, auf Tour ging, nannte er sich fortan Terry Preston. Schließlich landete er bei Capitol Records und zog etwa zur gleichen Zeit nach Bakersfield. Dort stellte er den Hörern seiner täglichen Radio Show erstmals Simon Crum vor. 1953 nahm er die ersten Songs im Stile von Hank Williams auf, die unter dem Namen Ferlin Huskey veröffentlicht wurden. ,A Dear John Letter, ein Duett mit Jean Shepard, wurde im selben Jahr sein erster Nummer-Eins-Hit. 1954 hatte er sich fest in Nashville niedergelassen und wurde Mitglied der Grand Ole Opry. Während er für seine glatten Hits im Nashville Sound wie ,Gone ,und ,The Wings Of A Dove ,bekannt wurde, machte er nach wie vor extrem unterschiedliche Aufnahmen, von Rockern bis schnulzigen Balladen!
Auf dieser Zusammenstellung finden Sie 32 Beispiele für Ferlins Fähigkeit, die Energie von Country Bop, Proto-Rockabilly und den ländlichen Wurzeln, die dem frühen Rock 'n' Roll zugrunde liegen, einzufangen. Husky zog seine Show ab, doch nicht um uns zu verärgern. Musik gehörte zu den vielseitigen Talenten des Mitglieds der Country Music Hall of Fame, den man als 'Mr. Showman' kannte.
Video von Ferlin Husky - Gonna Shake This Shack Tonight - with Guests: Simon Crum & Terry Preston
Artikeleigenschaften von Ferlin Husky: Gonna Shake This Shack Tonight - with Guests: Simon Crum & Terry Preston
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Interpret: Ferlin Husky
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Albumtitel: Gonna Shake This Shack Tonight - with Guests: Simon Crum & Terry Preston
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Genre Rock'n'Roll
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Label Bear Family Records
- Preiscode AH
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Artikelart CD
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EAN: 5397102174155
- Gewicht in Kg: 0.2
Husky, Ferlin - Gonna Shake This Shack Tonight - with Guests: Simon Crum & Terry Preston CD 1 | ||||
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01 | Black Sheep | Ferlin Husky |
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02 | Prize Possession | Ferlin Husky |
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03 | Detour | Ferlin Husky |
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04 | Tennessee Central #9 | Ferlin Husky |
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05 | Cross Eyed Gal From The Ozarks | Ferlin Husky |
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06 | This Moment Of Love | Ferlin Husky |
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07 | Watch The Company You Keep | Ferlin Husky |
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08 | Sioux City Sue | Ferlin Husky |
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09 | I Wouldn't Treat A Dog Like you're Treatin' Me | Ferlin Husky |
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10 | Alabama Jubilee | Ferlin Husky |
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11 | Draggin' The River | Ferlin Husky |
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12 | I Can't Go On This Way | Ferlin Husky |
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13 | Aladdin's Lamp | Ferlin Husky |
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14 | Bebe Beautiful Baby | Ferlin Husky |
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15 | Slow Down Brother | Ferlin Husky |
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16 | I Feel Better All Over | Ferlin Husky |
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17 | I'll Baby Sit With You | Ferlin Husky |
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18 | I'll Be Here For A Lifetime | Ferlin Husky |
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19 | Minni-Ha-Cha | Ferlin Husky |
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20 | You Make Me Feel Funny Honey | Ferlin Husky |
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21 | Pick-A-Nickin' | Ferlin Husky |
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22 | Eli, The Camel | Ferlin Husky |
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23 | Excuse Me Stranger | Ferlin Husky |
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24 | Stand Up, Sit Down, Shut Your Mouth | Ferlin Husky |
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25 | What'cha Doin' After School | Ferlin Husky |
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26 | Don't Be Mad | Ferlin Husky |
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27 | Muki-Ruki | Ferlin Husky |
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28 | Bop Cat Bop | Ferlin Husky |
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29 | Missing Persons | Ferlin Husky |
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30 | Wang Dang Doo | Ferlin Husky |
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31 | I Will | Ferlin Husky |
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32 | Little Red Webb | Ferlin Husky |
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Ferlin Husky
Ferlin Husky war ein US-amerikanischer Country Superstar. Der am 3. Dezember 1925 im ländlichen Cantwell, im East Desloge-Areal in Missouri geborene Sänger (voller Name: Ferlin Eugene Husky) lernte, noch bevor er 10 Jahre alt wurde, das Gitarrenspiel von einem Onkel. Er interessierte sich für die Musik von Red Foley und Bing Crosby, jedoch kam der 2. Weltkrieg dazwischen und er erlebte das Grauen des D-Days 1944 als 19-jähriger Kanonier eines Truppentransporters vor der Küste bei Cherbourg, Normandie, Frankreich. Er begann nach dem Krieg seine Laufbahn zunächst als Discjockey in Bakersfield, Kalifornien. Western Star Smiley Burnette heuerte ihn für eine Tournee an, wenn er seinen Namen ändere. Er begann unter dem Pseudonym Terry Preston zu arbeiten, auf Tourneen ebenso, wie in lokalen Clubs in und um Bakersfield und wirkte auch als Bassist gelegentlich bei Aufnahme-Sessions und Club-Gigs anderer Künstler mit.
Ein erster Schallplattenvertrag wurde unterschrieben und es erschienen zwischen 1949 und 1951 insgesamt 11 Singles bei dem kleinen Plattenlabel Four Star, die sich jedoch nur lokal verkauften. 1951 wechselte er zur großen Firma Capitol Records, nachdem der Manager von Tennessee Ernie Ford auf Husky aufmerksam geworden war und diesen sofort an Capitol vermittelte. 1953, Ferlin Husky hatte bis dato bei Capitol 7 Singles noch unter dem Pseudonym Terry Preston veröffentlicht, erschien bei Capitol seine erste Single unter seinem richtigen Namen, 'Hank's Song'. Zeitgleich wurden bis Mitte 1954 bei Capitol Songs als Terry Preston herausgebracht. 'A Dear John Letter', ein Duett mit Jean Shepard brachte den Durchbruch. Es war Huskys erster Nummer 1 Hit in den Country Charts. Der Song beschreibt die Geschichte eines US Soldaten kurz nach dem Korea Krieg, der einen Brief seiner Geliebten erhält, in dem diese die Beziehung zu ihm beendet, da sie sich in seinen Bruder verliebt habe. Ein Thema, das in die Zeit passte. Der kurz darauf folgende Antwort-Song, 'Forgive Me, John' – auch ein Duett, wurde ebenso ein Top Ten Volltreffer. Als Solo-Künstler konnte Husky jedoch erst 1957 Furore machen. Sein Hit 'Gone' hielt sich unglaubliche 10 Wochen auf dem Spitzenplatz der Country Charts und landete auf Platz 4 der Pop Charts. 1960 konnte er diesen Erfolg mit 'Wings Of A Dove' wiederholen. Unter dem zweiten Pseudonym Simon Crum startete Husky Mitte der Fünfziger Jahre eine weitere Karriere. Als Comedian, als singender Komiker, war er fast ebenso erfolgreich. Höchste Chartposition als Simon Crum war der Song 'Country Music Is Here To Stay' im Oktober 1958, Platz 2 der Country Charts. Noch erfolgreicher waren seine Simon Crum Auftritte in abendlichen TV Shows, in denen er gerne populäre amerikanische Sänger und Sängerinnen (!) persiflierte.
Mit Beginn der 1960er Jahre begann auch die Karriere Ferlin Huskys abzuflauen. Er konnte sich zwar noch etliche Male in den Country Charts platzieren, jedoch legte Capitol bald seinen Fokus erst auf die Surf Welle aus Kalifornien und später auf die Invasion britischer Beat Bands, allen voran den Beatles. Ferlin wirkte in vielen Filmen mit, besonders erfolgreich war 'Las Vegas Hillbillies' 1966 mit Jayne Mansfield. 1972 wechselte Ferlin zu ABC Records. Jedoch zwangen ihn gesundheitliche Probleme mehrfach dazu, zu pausieren. Im Mai 2010 wurde Ferlin Husky in die Country Music Hall of Fame aufgenommen. Er starb am 17. März 2011 im Alter von 85 Jahren.
Everything you need to hear
Record Collector 07/15 "Virtually everything you need to hear is firmly in place."
Hohe Qualität
Oldiemarkt 4/16 "Die 32 Lieder auf dieser CD decken Ferlin Husky's gesamtes Spektrum ab und zeigen seine hohe Qualität"
Bop Cat Bop
Ruki Muki Marvellous

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Dieser Artikel erscheint am 4. April 2025

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